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Volksschule Flachau holt sich den Hauptgewinn

  • Salzburger Landeskorrespondenz
  • 2. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Die Volksschule Flachau hat den Hauptpreis im Rahmen der TrinkWasser!Schule 2024/25 gewonnen. Rund 2.800 Kinder aus 150 Klassen von 91 Salzburger Schulen haben sich an dem Projekt beteiligt.

Die TrinkWasser!Schule ist ein Projekt des Landes Salzburg, federführend dabei Landesrat Josef Schwaiger und die Abteilung 7 des Landes Salzburg. Gemeinsam mit den Partnern des Projektes werden die Kinder spielerisch an die wertvolle Ressource Trinkwasser herangeführt. Rund 2.800 Kinder aus 150 Klassen von 91 Salzburger Schulen haben heuer an der Trinkwasserschule teilgenommen.

Wasserkraft schlau genutzt

„Ich danke den Lehrerinnen und Lehrern, dass sie sich im Rahmen der Trinkwasserschule mit den Kindern bewusst damit beschäftigen, woher unser Wasser kommt und warum es für Mensch und Natur so wichtig ist“, sagt Landesrat Sepp Schwaiger. Er prämierte heuer persönlich die 3. Klassen der Volksschule Flachau. Eine der preisgekrönten Ideen kommt von Seppi. Gemeinsam mit zwei anderen Schulkameraden der Siegerklasse hat er den „Wasserspitzer“ entwickelt und gebaut. „Ich habe gesehen, dass viele einen elektrischen Spitzer haben und ich wollte einfach einen bauen, der mit Wasserkraft läuft“, so der Drittklässler, der seine Idee bei der Preisübergabe stolz präsentiert und vorführt. „Noch nie habe ich so viel Kreativität bei der Trinkwasserschule erlebt wie hier in Flachau“, zeigte sich der Salzburger LR Sepp Schwaiger begeistert.

Foto: LR Sepp Schwaiger mit Bgm. Thomas Oberreiter, Dir. Anni Vorderegger, Manfred Thurner (Bildungsdirektion) sowie die Lehrerinnen Karina Kößler (3a) und Linda Wass (3b) mit den siegreichen Kindern der 3a und 3b der VS Flachau. Foto: Land Salzburg/Bernhard Kern 
Foto: LR Sepp Schwaiger mit Bgm. Thomas Oberreiter, Dir. Anni Vorderegger, Manfred Thurner (Bildungsdirektion) sowie die Lehrerinnen Karina Kößler (3a) und Linda Wass (3b) mit den siegreichen Kindern der 3a und 3b der VS Flachau. Foto: Land Salzburg/Bernhard Kern 

 
 
 

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