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Jungbauern Salzburg haben neuen Vorstand

  • Claudia Hude
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Mit einer klaren Haltung und vielen neuen Ideen starten die Jungbäuerinnen und Jungbauern des Salzburger Bauernbundes durch.

 

Die neue Vorstand der Jungbauern Salzburg mit LR Maximilian Aigner und BB-Dir. Alexandra Voithofer. Foto: Salzburger Bauernbund
Die neue Vorstand der Jungbauern Salzburg mit LR Maximilian Aigner und BB-Dir. Alexandra Voithofer. Foto: Salzburger Bauernbund

Die Jungbauern Salzburg haben sich neu konstituiert – und starten mit einem

engagierten, schlagkräftigen Vorstand in die neue Funktionsperiode. Das neu gewählte Team setzt sich aus motivierten Vertreterinnen und Vertretern aus allen Salzburger Bezirken zusammen und vereint frische Ideen mit regionaler Verankerung.

 

Vertreter/innen aus allen Bezirken

Als neuer Obmann wurde Johannes Spitzauer aus dem Flachgau gewählt, als Stellvertreter steht ihm Matthias Zehner aus dem Lungau zur Seite. Komplettiert wird das Team mit Elisabeth Altenberger (Pinzgau), Florian Hölzl (Pongau) und Michael Lindner (Flachgau). Im Namen des gesamten Bauernbundes gratuliert Obmann Präs. Rupert Quehenberger den Mitgliedern der Jungbauer rund um Obmann Johannes Spitzauer: „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, ein so engagiertes junges Team für die Jungbauern zu finden. Sie sprühen vor Tatendrang und mit ihrer Heimatverbundenheit und ihren frischen Ideen werden sie die Arbeit des Salzburger Bauernbundes in den kommenden Jahren stark bereichern.“

 

Zukunft aktiv mitgestalten

Gemeinsam verfolgt der Vorstand ein klares Ziel: die Zukunft der Landwirtschaft und des ländlichen Raums aktiv und politisch mitzugestalten. Die Jungbauern verstehen sich dabei als Sprachrohr der Jungbäuerinnen und Jungbauern und werden deren Anliegen aufgreifen, bündeln und mit Nachdruck vertreten. „Die Zukunft der Landwirtschaft betrifft nicht nur die Bäuerinnen und Bauern. Es ist ein Thema, das weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft hat, denn wir sichern nicht nur die Versorgung der Bevölkerung mit hochqualitativen Lebensmitteln. Wir erhalten mit unserer Arbeit auch die Schönheit unserer Natur, fördern Biodiversität, leben aktiven Umweltschutz und halten Vereine und Traditionen aufrecht. Junge Menschen in der Landwirtschaft brauchen eine starke Stimme – genau diese werden wir sein“, betont der neue Obmann Johannes Spitzauer. Themen wie Hofübernahme, wirtschaftliche Perspektiven, nachhaltige Entwicklung und die Lebensqualität im ländlichen Raum stehen dabei im Fokus der politischen Arbeit.

 

Finden und verbinden

Gleichzeitig sehen sich die Jungbauern als starkes politisches Netzwerk, das junge Bäuerinnen und Bauern im ganzen Bundesland findet, verbindet und vernetzt. Der Austausch untereinander, das Lernen voneinander und das gemeinsame Auftreten nach außen werden in der Gemeinschaft weiter gestärkt. „Wir sind voll motiviert und freuen uns, mit unseren frischen Ideen und Ansätzen loszustarten, den Anliegen der Jungen eine starke Stimme zu verleihen und die Interessen der jungen Generation in der Landwirtschaft kraftvoll zu vertreten“, so Spitzauer abschließend.

 
 
 

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