top of page
  • office47820

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten: Klaus Vitzthum

Unken. Die Zusammenarbeit von Tourismus und Landwirtschaft liegt Klaus Vitzthum am Herzen.


Klaus Vitzthum aus Unken. Foto: Privat

Etwas bewegen und die Zukunft mitgestalten, das treibt Klaus Vitzthum, Götzenbauer aus Unken an. Gemeinsam mit seiner Frau führt er einen klassischen Bergbauernhof mit Milchkühen und eigener Aufzucht. Auch 50ha Wald und Urlaub am Bauernhof gehören zu seinem Betrieb.


Politisch ist Klaus Vitztum schon seit seiner Jugend aktiv: „Wenn man sich engagiert, dann kann man mitgestalten. Und auch wenn nicht immer alles gelingt, man kann doch einiges umsetzen und bewegen. Denn für mich ist eines klar: Nur schimpfen reicht nicht.“

Als Obmann des Pinzgauer Bauernbundes und der Bezirksbauernkammer Pinzgau arbeitet er täglich für die Bäuerinnen und Bauern. Ehrliche Politik und nicht nur polemische Phrasen sind für ihn besonders wichtig.


„Man muss das große Ganze und nicht nur Teilaspekte sehen. Nur so kann man erfolgreich für die Menschen arbeiten“, ist Vitzthum überzeugt. Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Tourismus liegt ihm besonders am Herzen: „Die beiden Branchen brauchen sich gegenseitig: Der Tourismus lebt zu einem Großteil von der Schönheit Salzburgs. Aber unsere Natur und ihre Schönheit müssen gepflegt werden. Bewirtschaftete Almen und wir Landwirte sind der Garant dafür, dass dies auch in Zukunft passiert“, so Vitzthum. Und wo tankt er Kraft für seine Arbeit? „Auf meiner Alm.“


WordRap:

Landwirtschaft ist für mich... der schönste Beruf der Welt.

Salzburg ist für mich... mein Heimatland.

Ich kandidiere weil... ich der Gesellschaft etwas zurückgeben will.

Wilfried Haslauer und Sepp Schwaiger unterstütze ich weil... sie es einfach können und immer ehrlich sind.

Mein Lebensmotto ist: Aufgeben tut man einen Brief.

Meine Kraft hole ich mir... bei meiner Familie und auf der Alm.

Comments


bottom of page