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  • Claudia Hude

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten: Gertraud Ziller

Krispl. Die Landwirtschaft ist für Gertraud Ziller Lebensinhalt und Herzensangelegenheit zugleich.


Gertraud Ziller aus Krispl. Foto: privat

Im schönen Krispl findet man den Bauernhof der Familie Ziller. Ein kleiner Betrieb, der Bio-Heumilch in Kombinationshaltung erzeugt. „Unsere Tiere sind von Ende April bis Anfang November auf der Weide und kommen während dieser Zeit nur zum Melken und über Nacht in den Stall“, verrät uns die Gollegg Bäuerin, die sich gemeinsam mit ihrem Mann und den drei Kindern bewusst um eine nachhaltige, standortgerechte Bewirtschaftung bemüht.


Politisch und ehrenamtlich engagiert sich Ziller in vielen Bereichen. In der Gemeinde ist sie etwa als Pfarrgemeinderatsobfrau tätig und arbeitet im örtlichen Milchlieferverein als Kassierin. Auch in der Bäuerinnen Organisation ist sie aktiv, vertritt die Bäuerinnen und Bauern als Bezirksbauernkammerrätin im Tennengau und ist im Bauernbund Bezirksobmann-Stellvertreterin.


Wieso sie sich so für die Landwirtschaft einsetzt? „Besonders wichtig ist mir, den Wert der Landwirtschaft und der regionalen Lebensmittel wieder bewusst zu machen. Gestalten und Anpacken liegen mir näher als das unkonstruktive Kritisieren. Gleichzeitig ist mir auch klar, dass der betriebliche Erfolg nicht immer nur im Fleiß begründet liegt. Es braucht auch eine vernünftige und verlässliche politische Vertretung, die sinnvolle Rahmenbedingungen schafft. Und um diese mitzugestalten, engagiere ich mich im Bauernbund.“


WordRap:

Landwirtschaft ist für mich... Lebensunterhalt und Herzensangelegenheit zugleich.

Salzburg ist für mich... Heimat, in der ich stark verwurzelt bin.

Ich kandidiere weil... mir gestalten und anpacken näher sind als unkonstruktives Kritisieren.

Wilfried Haslauer und Sepp Schwaiger unterstütze ich weil... sie den Wert der heimischen Landwirtschaft und unseres ländlichen Raumes erkennen und sie sich auch zukünftig für eine positive Entwicklung einsetzen werden.

Mein Lebensmotto ist: Den Wind kann ich nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

Meine Kraft hole ich mir... bei meiner Familie, in der Natur und bei den vielen menschlichen Begegnungen meiner ehrenamtlichen Arbeit.


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