top of page

Weltmilchtag bot Raum für Begegnungen und Gespräche

  • Claudia Hude
  • 16. Juni
  • 1 Min. Lesezeit
Der direkte Austausch stand beim Weltmilchtag im Mittelpunkt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, mit Bäuerinnen und Bauern über die Herkunft und Produktion ihrer Lebensmittel zu sprechen.
Der direkte Austausch stand beim Weltmilchtag im Mittelpunkt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, mit Bäuerinnen und Bauern über die Herkunft und Produktion ihrer Lebensmittel zu sprechen.

Mit Verkostungen, Melkstationen und zahlreichen Gesprächen machten die Bauernbünde im Flachgau, in der Stadt Salzburg und im Tennengau rund um den Weltmilchtag auf die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft aufmerksam.

„Nur noch drei Prozent der Bevölkerung sind Landwirte und haben einen direkten Bezug zur landwirtschaftlichen Produktion und Arbeitsweise. Gleichzeitig ist das Interesse der Bevölkerung an der Herkunft ihrer Lebensmittel ungebrochen. Nur im direkten Gespräch können wir aufklären und Verständnis schaffen“, sind die Bezirksobleute des Flachgaus und des Tennengaus, Michael Schmidhuber und Florian Brunauer, überzeugt.


Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei trotz des Weltmilchtages nicht nur Milch und Milchprodukte, sondern auch die vielfältigen Leistungen der bäuerlichen Familienbetriebe für Natur und Gesellschaft. Themen wie Tierhaltung, Lebensmittelproduktion, Nachhaltigkeit und die Herausforderungen der Land- und Forstwirtschaft wurden offen diskutiert. Besonders die Möglichkeit, das Melken selbst auszuprobieren, sorgte bei Groß und Klein für Begeisterung.


Viele Fragen, ehrliche Gespräche und reges Interesse an der Arbeit der bäuerlichen Familienbetriebe prägten die Aktionen. Genau dieser direkte Austausch macht den Weltmilchtag zu einer wertvollen Gelegenheit, Landwirtschaft sichtbar und verständlich zu machen.

 

 
 
 

Kommentare


bottom of page