Der Pinzgauer Bezirksbauerntag
- Claudia Hude
- 1. Mai
- 1 Min. Lesezeit

Beim Pinzgauer Bezirksbauerntag, zu dem Bauernbund-Bezirksobmann Klaus Vitzthum eingeladen hatte, konnten zahlreiche Bäuerinnen und Bauern aus dem gesamten Bezirk begrüßt werden. Rund 100 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und sorgten für einen bis auf den letzten Platz gefüllten Saal. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen, aber vor allem auch die großen Stärken der Pinzgauer Landwirtschaft.
In seinen Ausführungen betonte Vitzthum die besondere Bedeutung der Landwirtschaft für den Bezirk. Der Pinzgau gilt als eine der stärksten bäuerlichen Regionen Österreichs: Rund die Hälfte aller bewirtschafteten Almen im Bundesland Salzburg befinden sich im Pinzgau. Zudem zählt der Bezirk österreichweit zu jenen Regionen, in denen seit Jahrzehnten vergleichsweise wenige landwirtschaftliche Betriebe aufgelöst wurden. () „Unsere bäuerlichen Familienbetriebe prägen nicht nur die Kulturlandschaft, sondern sind auch ein unverzichtbarer Teil der regionalen Wertschöpfung und des Tourismus“, so Vitzthum.
Als Ehrengast konnte Bauernbund-Präsident Georg Strasser begrüßt werden. In seinen Worten unterstrich er die Bedeutung einer starken Interessenvertretung für die heimische Landwirtschaft und bedankte sich bei den Pinzgauer Bäuerinnen und Bauern für ihren täglichen Einsatz. Der Bezirksbauerntag zeigte einmal mehr den starken Zusammenhalt innerhalb der bäuerlichen Gemeinschaft im Pinzgau.





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