top of page

1.052 km Wege werden saniert

  • Claudia Hude
  • 11. Mai
  • 1 Min. Lesezeit
Landesrat Maximilian Aigner, Foto: Salzburger Volkspartei
Landesrat Maximilian Aigner, Foto: Salzburger Volkspartei

Das ländliche Wegenetz ist die „Lebensader“ Salzburgs. Es umfasst unter anderem wichtige Verbindungsstraßen in den Gemeinden oder auch Wege zu landwirtschaftlich genutzten Flächen. Exakt 3.111 Kilometer lang ist dieses Netz. Dieses Jahr investiert das Land Salzburg weiter in das ländliche Wegenetz: Es werden insgesamt 1.052 Kilometer saniert.


Der Großteil der Maßnahmen betrifft Asphaltwege, die im Gemeindestraßennetz verankert sind. Besonders umfangreich sind die Arbeiten im Pongau, Flachgau und Pinzgau. Insgesamt sind rund 250 Einzelmaßnahmen geplant, zusätzlich starten etwa 40 Brückenprojekte. Die Finanzierung erfolgt je zur Hälfte durch das Land Salzburg sowie die Gemeinden und den Gemeindeausgleichsfonds.


Landesrat Maximilian Aigner betont: „Das System FELS hat sich absolut bewährt. Durch den Schulterschluss von Land, Gemeinden, Genossenschaften und Privaten können wir das ländliche Wegesystem laufend modernisieren. Diese Lebensadern bilden das Rückgrat Salzburgs, denn sie verbinden nicht nur die Gemeinden, sondern auch die Kulturlandschaften. Ohne dieses gut ausgebaute Netz könnte der ländliche Raum nicht seine starke Wirtschaftskraft entwickeln.“


Für die Fahrbahnsanierungen sind 2026 rund 5,2 Millionen Euro vorgesehen und für Brücken und Einzelmaßnahmen rund 4,14 Millionen Euro. Insgesamt beträgt das Budget rund 11 Millionen Euro.

 
 
 

Kommentare


bottom of page