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Jugend fordert Unterstützung für Direktvermarkter

  • Claudia Hude
  • vor 9 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit
Foto: Landtagsabgeordnete Nicole Leitner mit Hannah Heinrich. Foto: Privat
Foto: Landtagsabgeordnete Nicole Leitner mit Hannah Heinrich. Foto: Privat

Der Jugendlandtag bringt frische Ideen in die Politik – auch für die Landwirtschaft. Ein aktueller Beschluss zur Stärkung der Direktvermarktung zeigt, wie engagiert sich junge Salzburgerinnen und Salzburger für regionale Wertschöpfung einsetzen.

 

Der Salzburger Jugendlandtag zeigt Wirkung: Die Anliegen der Jugendlichen werden nicht nur diskutiert, sondern finden auch Eingang in die politische Arbeit. Jüngstes Beispiel sind die Beschlüsse des Petitionsausschusses, der sich mit den eingebrachten Forderungen des Jugendlandtags 2025 befasst hat.


Direktvermarktung im Fokus

Im Mittelpunkt stand dabei auch ein Thema mit großer Bedeutung für die Landwirtschaft: die Stärkung der bäuerlichen Direktvermarktung. Konkret wurde beschlossen, die Errichtung von Hofläden weiterhin zu unterstützen und Gemeinden über mögliche Senkungen von Standplatzgebühren zu informieren.


Aktive Teilhabe

Für Landtagsabgeordnete Nicole Leitner zeigt dieser Beschluss, wie wichtig Beteiligungsformate wie der Jugendlandtag sind: „Der Jugendlandtag ist ein starkes Zeichen dafür, dass junge Menschen aktiv an politischen Prozessen teilhaben können. Ihre Ideen sind wertvoll und bringen neue Perspektiven in die politische Arbeit ein.“


Großes Potential

Gerade im Bereich der Direktvermarktung liege großes Potenzial für die heimische Landwirtschaft. „Die Direktvermarktung stärkt regionale Kreisläufe, schafft Wertschöpfung am Hof und bringt Konsumentinnen und Konsumenten wieder näher zur Landwirtschaft. Dass dieses Thema auch von Jugendlichen aufgegriffen wird, ist ein wichtiges Signal für die Zukunft unserer bäuerlichen Betriebe“, so Leitner.


Starkes Signal für die Zukunft

Der Jugendlandtag bietet seit 2016 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt in den politischen Prozess einzubringen. Die Anträge werden im Landtag behandelt und weiterentwickelt – ein Modell, das zeigt, wie ernst die Beteiligung junger Menschen in Salzburg genommen wird. Die aktuellen Beschlüsse unterstreichen: Die Ideen der Jugend reichen weit über klassische Themen hinaus – und setzen auch Impulse für zentrale Bereiche wie die Landwirtschaft.

 


 
 
 

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