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Förderung gibt Bauernhöfen Zukunftsperspektiven

Claudia Hude
vor 6 Stunden
1 Min. Lesezeit

LK-Präsident Rupert Quehenberger begrüßt die Verlängerung der Landesinvestitionsförderung bis Ende 2028. Sie unterstützt bäuerliche Familienbetriebe bei Stallumbauten, mehr Tierwohl und wichtigen Investitionen.


Die Verlängerung der Landesinvestitionsförderung ist ein wichtiges Signal für Salzburgs bäuerliche Familienbetriebe.
Die Verlängerung der Landesinvestitionsförderung ist ein wichtiges Signal für Salzburgs bäuerliche Familienbetriebe.

Die Verlängerung der Landesinvestitionsförderung ist ein wichtiges Signal für Salzburgs bäuerliche Familienbetriebe. Sie gibt den Betrieben Planungssicherheit und hilft ihnen, notwendige Investitionen in moderne, besonders tierfreundliche Stallungen umzusetzen. Für Rupert Quehenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg, ist klar: „Wer in seinen Stall investiert, investiert in die Zukunft seines Hofes und in eine Landwirtschaft, die auch für die nächsten Generationen eine Perspektive bietet.“


Planungssicherheit für bäuerliche Betriebe

„Mit der Verlängerung der Landesinvestitionsförderung um weitere zwei Jahre gibt Landesrat Maximilian Aigner unseren Bäuerinnen und Bauern wichtige Planungssicherheit“, freut sich Quehenberger. Bis Ende 2028 können sowohl Stallbauten, als auch Investitionen in die verbundenen Funktionsbereiche (wie etwa Heulager, Güllegruben, Melkstände, etc.) eingereicht werden. Die Förderhöhe liegt bei bis zu 30 Prozent der Nettokosten. Neu dazugekommen ist auch die Förderung der Wasserversorgung auf Almen. „Es ist wichtig, dass unsere Anliegen aufgegriffen werden und die Betriebe bei diesen großen Investitionen Unterstützung bekommen“, so Quehenberger.


Landwirtschaft sichert wirtschaftlichen Erfolg

„Man darf nie vergessen, dass wir Bäuerinnen und Bauern 80 Prozent unseres Bundeslandes bewirtschaften und damit nicht nur den Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft sichern, sondern auch die Grundlage des wirtschaftlichen und touristischen Erfolges schaffen. Wenn Familien nun mit dem Rückhalt des Landes in ihre Höfe investieren, ist das ein starkes Zeichen für die Landwirtschaft“, betont Präs. Quehenberger.

 
 
 

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