• Claudia Hude

Gedanken und Wünsche zur Weihnachtszeit

Aktualisiert: 23. Jan.


LAbg. Elisabeth Huber wünscht allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit. Foto: privat

Das Jahr neigt sich mit schnellen Schritten seinem Ende zu und für mich ist dies immer die Zeit, um die vergangenen Monate revue passieren zu lassen. Schönes und Forderndes, Freud und Leid, Freiheiten und Einschränkungen, aber auch Fortschritte und Rückschläge lagen 2021 nahe beisammen. Leider ist auch der Ton in unserem Land rauer geworden, verschiedene Ansichten stehen einander gegenüber.


Ich wünsche mir aus ganzem Herzen, dass die Zeit des Advents und das Gedenken an die Geburt Jesu Christi zu Weihnachten uns den Wert des Friedens und der Versöhnung wieder bewusst machen und uns einander die Hand reichen lassen. Nutzen wir diese besinnliche Zeit, um das Verbindende in den Vordergrund zu stellen und nicht das Trennende.


Leider steht Weihnachten auch dieses Jahr noch im Zeichen der Pandemie. Aber es muss deshalb nicht schlechter sein. Das Weihnachtsfest ist so schön wie wir es uns machen. Weihnachten unter Corona kann weniger Stress bedeuten und birgt die Chance, alte und vielleicht auch ungeliebte Rituale zu kippen und schöne Bräuche wieder einzuführen. Und vieles ist natürlich möglich. Nichts spricht gegen geliebte Traditionen wie schöne Weihnachtsdekoration, einen prächtigen Christbaum, liebevoll ausgesuchte Geschenke, selbstgebastelte oder mit handgeschriebene Weihnachtsgrüße, Berge von Keksen, Kletzenbrot oder die Würstelsuppe.


In diesem Sinne wünsche ich allen ein besinnliches, gesegnetes, hoffnungsreiches Weihnachtsfest und ein gesundes, gutes, erfolgreiches Jahr 2022. Möge das neue Jahr uns wieder jene Leichtigkeit des Lebens zurückbringen, welche wir derzeit so sehr vermissen. Von Herzen eine schöne und besinnliche Zeit!