Georg Schwarzenberger 70

agrowerbungadmin
Von agrowerbungadmin Januar 24, 2012 13:15

Sein Einsatz ist für alle Bauernfamilien heute noch spürbar


Der frühere Obmann des Österreichischen Bauernbundes und ehemalige Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg, Abg. z. NR a. D. ÖR Georg Schwarzenberger, feierte am Montag, den 23. Jänner 2012 seinen 70. Geburtstag.
Der Jubilar wurde in St. Veit i. Pg. geboren. Gemeinsam mit seiner Gattin Ottilie bewirtschaftet der Landwirtschaftsmeister das Wirtslehengut in St. Veit. Die beiden haben fünf Kinder.
In zahlreichen Funktionen trat und tritt Schwarzenberger erfolgreich für die Belange der Bauernschaft ein. Sein Verhandlungsgeschick bewies er schon in jungen Jahren als BBK-Obmann bei der Entschädigungsablöse für die Tauernautobahn. Auch später als Landwirtschaftskammerpräsident, Nationalratsabgeordneter und Präsident des Österreichischen Bauernbundes hat er die bäuerlichen Interessen auf Landes- und Bundesebene und darüber hinaus stets erfolgreich vertreten.
Besonders in sozialpolitischen Fragen hat sich der Agrarpolitiker und Vorsitzende des SVB-Beirates einen Namen gemacht. Salzburgs Bauernbundobmann Franz Eßl: „Wichtige sozialpolitische Errungenschaften wie die Bäuerinnenpension, das Kindergeld oder die Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Pensionsbemessung sind untrennbar mit dem Namen Georg Schwarzenberger verbunden. Auch die Absenkung bei der Anrechnung des fiktiven Ausgedinges und andere soziale Erfolge, sind vor allem seinem großen Engage­ment zuzuschreiben.“
Im Parlament war er ein von allen Fraktionen geschätzter Verhandlungspartner. „Seine Zähigkeit bei Verhandlungen und sein enormes Zahlengedächtnis sind legendär“, so Eßl.
Der Jubilar zählt ohne Zweifel zu den führenden Persönlichkeiten der österreichischen Agrarpolitik der vergangenen Jahrzehnte. Und obwohl er viele Jahre in Wien gewirkt hat, hat er seine Heimat nicht vergessen. Eßl: „Der ,Schorsch‘ Schwarzenberger ist auch in der Bundeshauptstadt seiner politischen Heimat Salzburg treu geblieben und ist bis heute ein wichtiger Kämpfer für die Anliegen unserer Bäuerinnen und Bauern.

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