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16- tägige Studien und Erlebnisreise des Salzburger Bauernbundes AUSTRALIEN 05.-20. November 2010 Anmeldeschluss: 21. Juni 2010
![]() 16 Tage vom 05. – 20.November 2010 inkl. Linienflüge, Eintrittsgelder, Besichtigungen, Mittelklassehotels + Mahlzeiten Preis ab 4.395,- Anmeldeschluss 21. Juni 2010 genauere Informationen Anmeldeformular (bitte ausdrucken, ausfüllen und faxen: 0662/87 02 10Auskunft
und Buchung: |
Berichte aus früheren Reiseveranstaltungen:
Romreise des Salzburger Bauernbundes
| 50 Bäuerinnen und
Bauern aus Salzburg bereisten vom 1.- 6. Oktober 2007 die Toskana und
die Ewige Stadt Rom. Durch die Planung und Begleitung von Prälat Prof. Dr. Hans Paarhammer wurde die Fahrt zu einem wundervollen Erlebnis für alle Sinne. Sein Wissen über die Geschichte, die Religion, aber auch über die kulinarischen Genüsse dieses schönen Landes - vorgetragen in unvergleichlich humorvoller Weise - berührten alle Teilnehmer sehr und bleiben unvergesslich. Der perfekten Organisation von Pia Werner, der neuen Geschäftsführerin von Landwelt Reisen, verdankten wir den komfortablen Bus, eine stressfreie Fahrt und die Unterkunft in guten Hotels. |
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| Die beeindruckende Landschaft
und die Kultur Italiens, ist großteils ein Werk von Menschen,
deren Geist dies alles hervorgebracht hat. Was wäre die
Toskana ohne Weinberge und Getreidefelder. Was wäre Rom ohne
die Kirchen und die antiken Ausgrabungen. Die Schattenseiten des
menschlichen Wirkens blieben allerdings auch nicht verborgen, wenn man
an die grauslichen „Spiele“ im Kolosseum oder die
erbärmlichen Lebensumstände der Christen in den
Katakomben denkt. Bereichert durch die vielen Eindrücke und die gute Stimmung in der Gruppe kehrten wir wieder nach Hause. |
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CHINA
Ins bevölkerungsreichste Land führte die Studienreise des Salzburger Bauernbundes vom 3. bis zum 16. Mai 2007. Neben den touristischen Höhepunkten wie dem Besuch der Großen Mauer bekamen die 33 Reiseteilnehmer einen Eindruck über das reale Leben.
In Shanghai, der Business – Metropole mit 18 Mio. Einwohner wurden 2 Familien in einer Wohnanlage besucht. Weiters erhielten die Reiseteilnehmer einen Einblick über die Landwirtschaft in China. Die Chinesen sind stolz, dass es ihnen gelingt, die 1, 3 Mrd. Einwohner ernähren zu können. Schließlich ist nur mehr 28 % der Landesfläche landwirtschaftlich nutzbar. Durch die zunehmende Versteppung und der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 9,6 % wird die Landwirtschaftlich nutzbare Fläche zunehmend kleiner.
![]() „Noch nie sahen wir so viele Leute auf einmal“ war ein erster Eindruck der Reiseeindruck in Shanghai. |
![]() Besuch bei einem Gemüsebauern |
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Oben: Obwohl die bescheidene Flächen von 3 bis 6 Mo (1 Mo = 700 m2) nur für einen Zeitraum von 30 Jahren vom kommunistischen Staat gepachtet sind, die Arbeit erfolgt ausschließlich nur händisch – vermittelten die Bauern durchwegs einen zufriedenen Eindruck. „Uschi“ die Dame auf dem Bild war unsere ständige Reiseleiterin. Dass die Reise für alle Teilnehmer zu einem großen Erlebnis wurde – lag zum größten Teil an ihr
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Eine Fahrt in den Süden Frankreichs
40 Salzburger Bäuerinnen und Bauern begaben sich Anfang Oktober auf eine Studien und Erlebnisreise in den Süden Frankreichs. Sie bereisten die Côte d’azur und in die Dörfer und Städte der Provence.
![]() Die Reisegruppe |
![]() Vor dem Papstpalast in Avignon |
Besuche von Nizza, Cannes, Avignon, Aix en Provence und der romantischen Dörfer der Provence wie Gordes und Vence de Provence gehörten genauso zum Programm wie die Verkostung der Weine von Chateau neuf du pape und Côte du Rhône.
Ein besonderes Erlebnis war der Besuch am Gut einer „Torrera“ wo man vieles über den berittenen Stierkampf in Frankreich erfahren konnte. Madame züchtet und trainiert sowohl Pferde als auch Stiere für den berittenen Stierkampf und hat auch selbst schon einige Kämpfe gewonnen. Nach einer Fahrt zwischen den Koppeln der schwarzen Kampfstiere genoss die Gruppe ein tolles Buffet mit provencalischen Köstlichkeiten, das den Abschied aus dem goldenen Süden besonders schwer machte. Die Rückfahrt führte die Gruppe noch über Genf und die Schweiz.
Die von „Landwelt Reisen“ organisierte Fahrt beinhaltete durch eine ausgewogene Programmgestaltung zwischen Natur, Kultur und Landwirtschaftlichen Spezialbetrieben für alle Teilnehmer ein unvergessliches Highlight.
..........dann kann er was erzählen. So
auch 40 Personen aus Salzburg, die vom 16. - 28. Oktober 2004 mit dem
Salzburger Bauernbund eine Erlebnis- und Studienreise nach
Südafrika unternommen haben. Die Reise war spannend, beeindruckend aber auch abenteuerlich und aufwühlend. Südafrika ist ein Land voller Gegensätze! Landschaftlich und von der Natur her ein gesegnetes Land - noch bei weitem nicht alles genutzt. Ein modernes Land mit Reichtum und Überfluss in den Tourismuszentren an der Küste und in den Stadtzentren jedoch unvorstellbare Armut und Elend an den Stadträndern - in den „Townships“ und auch in den ländlichen Regionen, den „Homelands“. Der Salzburger Bauernbund hat in der letzten Zeit Reisen auch nach Hohenlohe und nach Brasilien veranstaltet. Eine fünftägige Studien- und Erlebnisreise des Salzburger Bauernbundes führte 26 Teilnehmer in die kleinste Region des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg – nach Hohenlohe. Hohenlohe eine aufstrebende Tourismusregion, bietet den Gästen viele kulturelle Sehenswürdigkeiten sowie eine innovative und leistungsfähige Landwirtschaft mit den Schwerpunkten Ackerbau, Obst- und Weinbau, Schweinezucht und Rinderhaltung. Vor zwei Jahren wurden von den Landfrauen Gästeführerinnen ausgebildet und vom Reiseservice Vogt (ein erfolgreicher Unternehmer und Landwirt) ein „Incoming Service“ eingerichtet, das Reisegruppen komplette Besuchsprogramme nach den jeweiligen Bedürfnissen anbietet. Eine besondere Auszeichnung war der Empfang im Rathaus Öhringen durch Oberbürgermeister Jochen K. Kübler. Öhringen feierte heuer das 750-Jahr-Jubiläum und ist die größte Stadt im Hohenloher Kreis. Neben der Besichtigung von Kulturgütern wie dem Kloster Schöntal wurden Landwirtschaftliche Betriebe besichtigt, die in den letzten Jahren ihren Schwerpunkt, gefördert von der EU, in die Dienstleistung, wie zum Beispiel Buschenschank, Bauernhof-Café, Direktvermarktung Brennerei, Gästebeherbergung und vieles andere verlegt haben. „Schade, dass nicht mehr daran teilgenommen haben – es waren fünf hochinteressante Tage mit einem bestens organisierten Programm“, war das kurze aber treffende Resümee eines Reiseteilnehmers. |
![]() Die Afrika-Gruppe ![]() Im Swaziland ![]() Brasilienreise 2003
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